Verdandi – Land of Maybe
Auf den abgelegenen Färöer-Inseln kehrt die junge Lív anlässlich des 80. Geburtstags ihrer Großmutter Semona in das Haus ihrer Kindheit zurück. Was als familiärer Besuch beginnt, entwickelt sich zu einer Konfrontation mit einem lange verdrängten Geheimnis: einem Kriegstrauma, über das Semona ihr Leben lang geschwiegen hat.
Während ihres Aufenthalts beginnt Lív, die Bruchstellen innerhalb der Familie sichtbar zu machen. Stück für Stück gelingt es ihr, das Schweigen zu durchbrechen, das nicht nur auf ihrer Großmutter, sondern auch auf ihrer Mutter und ihrer Tante lastet.
In drei Zeitebenen erzählt der Film von transgenerationalem Trauma, weiblicher Selbstermächtigung und der Kraft, unausgesprochene Geschichten ans Licht zu bringen. Inspiriert von einer wahren Familiengeschichte entsteht ein vielschichtiges Drama über Erinnerung, Herkunft und das Aufbrechen familiärer Strukturen.
- Genre
- Drama
- Produktion
- D, 2026
- Regie
- Dagmar Knöpfel
- Besetzung
- Sissal Drews Hjaltalin, Annika Hoydal, Armgarð Mortensen, Gunnvá Zachariasen, Beinta K. Clothier u. a.
- Drehbuch
- Dagmar Knöpfel, Diane Schüssele
- Produktion
- Elfenholz Film, Gretchenfilm, Dagmar Knöpfel
- Verleih
- barnsteiner film
- Förderung
- FFF Bayern



